Programm zur Wahl des Stadtrats am 7.06.2009

Bildung

Der erreichte Stand der Bildungsmöglichkeiten ist zu erhalten und mit folgenden Zielen auszubauen:

Sanierung weiterer Kindertagesstätten und Bereitstellen einer ausreichenden Platzkapazität,

verbesserte Betreuung in den Kindertagesstätten durch regelmäßige Qualifizierung des Erziehungspersonals,

flexiblere Betreuungszeiten in den Kindertagesstätten und verstärkter Einsatz von Tagesmüttern,

Beseitigung der Zugangskriterien, um allen Kindern die Teilhabe am Sächsischen Bildungsplan in den Kindertagesstätten zu gewährleisten,

Sanierung der Agricola - Schule,

Umgestaltung der Papst von Ohain - Schule zu einer staatlichen Gemeinschaftsschule,

Ausstattung der Kindertagesstätten und Schulen mit modernen Lern- und Lehrmitteln,

Unterstützung einer engen Zusammenarbeit von Schulen mit der TU Bergakademie und der regionalen Wirtschaft,

Unterstützung von Initiativen wie Lange Nacht der Wissenschaft und Wirtschaft,

Stärkung des Kinder- und Jugendparlamentes.

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Lebensqualität

Für eine Verbesserung der Attraktivität Freibergs als Wohnort bzw. Lebensmittelpunkt sind für uns besonders wichtig:

Unterstützung der Aktion Freiberger Familienbündnis,

Erweiterung jugendgerechter Freizeitangebote,

Unterstützung von sozial, sportlich und kulturell tätigen Vereinen, besonders jener, die Kinder- und Jugendarbeit sowie Seniorenbetreuung leisten,

Sicherung der Zuschüsse für das Johannisbad,

Förderung ehrenamtlicher Tätigkeit,

Weiterführung des barrierefreien Bauens,

Maßnahmen zur Erleichterung der Ansiedlung von Haus- und Fachärzten.

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Wirtschaft

Für den Erhalt und den Ausbau der Leuchtturmposition Freibergs muss die Stadt die erforderlichen Rahmenbedingungen ständig anpassen bzw. neu schaffen. Wir treten aktiv ein für die:

Ausweisung und Entwicklung weiterer Industrie- und Gewerbestandorte,

Unterstützung und Begleitung von ansiedlungswilligen Unternehmen,

Realisierung der Umgehungsstraße,

Umsetzung des städtischen Klima- und Energiekonzeptes und damit eine Profilierung Freibergs als Zentrum für neue Energien,

Erhöhung des städtischen Anteils am Grundkapital der Stadtwerke Freiberg AG zur besseren Einflussnahme auf die Planung von Energieerzeugungsanlagen und die Preisgestaltung bei Strom, Gas und Fernwärme,

Unterstützung von wirtschaftlichen Netzwerken,

Schaffung geeigneter Rahmenbedingungen zur Ansiedlung neuer wissenschaftlicher Forschungseinrichtungen ( z.B. Fraunhofer- und Leibniz-Institute ).

 

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Kultur

Das hohe Niveau des Kulturangebotes in Freiberg ist zu bewahren und möglichst durch neue Akzente anzureichern. Wichtig sind für uns:

Verwirklichung der Museums- und Ausstellungskonzeption,

Sicherung finanzieller Zuwendungen für das Mittelsächsische Theater,

Entwicklung von Standorten für die Kinder- und Stadtbibliothek sowie das Stadtarchiv,

Pflege regionaler Traditionen, z. B. der Berg- und Hüttenknappschaft,

Förderung ansässiger musikalischer Ensembles sowie der Musikschule,

Unterstützung der Silbermanntage,

Vorbereitung des Stadtjubiläums im Jahr 2012.

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Stadtentwicklung

Zur Verbesserung der erforderlichen Standortfaktoren bedarf es eines umfassenden Stadtentwicklungskonzeptes. Wir engagieren uns für die:

Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur einschließlich des Radwegenetzes,

Schaffung eines preiswerten ÖPNV und Schülerverkehrs,

Umsetzung des Parkraumkonzeptes,

enge Zusammenführung von TU Bergakademie und Innenstadt über den so genannten Wissenschaftskorridor,

Ausweisung von attraktiven Baugrundstücken für Eigenheime und das Bereitstellen von qualitativ hochwertigem Wohnraum,

Einrichtung einer Jugendherberge,

Durchführung der Landesgartenschau,

Integration von Umlandgemeinden in die Stadt Freiberg.

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